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Wer trägt die Kosten?
 

Nach den gesetzlichen Vorgaben werden drei Psychotherapieverfahren von den Krankenkassen bezahlt. Dies sind die Verhaltenstherapie (hierzu gehört auch die Akzeptanz- und Commitmenttherapie), die Tiefenpsychologie und die Psychoanalyse.  Andere, durchaus wirksame Therapieverfahren wie die Hypnotherapie oder die Gestalttherapie werden nicht von den Krankenkassen bezahlt. Gegebenenfalls müssen Sie diese Therapieformen selbst bezahlen.

Im Falle der Verhaltenstherapie kann ich direkt mit privaten Krankenkassen und den Beihilfestellen abrechnen.

Diejenigen, die in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, müssen vor Therapiebeginn einen Antrag auf Kostenübernahme bei ihrer Krankenkasse stellen. Dieser Antrag kann genehmigt werden, wenn es in absehbarer Zeit keinen Therapieplatz bei einem kassenzugelassenen Psychotherapeuten gibt. Sie müssen also verschiedene Psychotherapeuten anrufen und sich die Wartezeit bis zu einem Therapiebeginn sagen lassen.
Wenn Sie zu diesem sogenannten "Kostenerstattungsverfahren" Fragen haben, rufen Sie bitte Ihre Krankenkasse an.